Gospelkonzert in der evangelischen Kirche Bolligen

Dieses Konzert wurde sehnsüchtig und mit viel Nervenflattern erwartet. Susanne hat es ermöglicht, dass wir in dieser Kirche ein Konzert geben können. Viel Zeit und Energie haben sie und ihre Helfer/innen in dieses Projekt gesteckt und "biberet" (1), ob wohl auch viele Leute den Weg zu diesem Konzert finden werden…

Wir treffen uns in der Pfrundscheune und dürfen uns dort umziehen und "zwäg mache". Weisse Blusen/Hemden werden gegen schwarze getauscht, Stiefel gegen "Stögelischue" (2) (sofern man noch die Füsse dazu hat, ha ha). Dirk erhält von Nadja eine Nackenmassage verpasst und es bleibt auch genügend Zeit, die Füsse noch ein bisschen hochzulagern und ein kurzes Nickerchen zu machen (gäu Rosa).

Um 20.00 Uhr laufen wir in der Kirche ein und stellen uns auf der Bühne auf. Wow, sooooooviele Leute! Wir sind positiv überrascht und man hört direkt, wie Susanne vor Erleichterung ein riesiger Felsbrocken vom Rücken fällt ;-)) Susanne begrüsst die Anwesenden und erzählt etwas über unseren Chor, den Chorleiter und wie es zu diesem Konzert kam. Susanne, das hast du SUPER gemacht. Es hat uns, glaube ich, alle berührt!

Das Programm ist sehr abwechslungsreich, nicht zuletzt dank unseren Solisten und Solistinnen. Walter ist unterdessen ungekrönter Meister im Hüfteschwingen! Wir geben auch in diesem Konzert ALLES! Jedenfalls reissen wir die Besucher/innen dann doch noch von den Bänken und es gibt eine standing ovation. Es ist wunderschön, in dieser Kirche zu singen, und es tönt auch noch himmlisch…

Nach dem Konzert werden wir von Susanne und Bruno in den Gewölbekeller des Reberhauses eingeladen. Bei Käseplatte, Züpfe, Apérogebäck und Kuchen lassen wir den Abend ausklingen. Wer jetzt meint, nach 2 Konzerten am gleichen Tag sei die Stimme schon genügend strapaziert und man müsse sie schonen, denkste! Heinz Wilhelm hat schliesslich wieder seine Handorgel mitgenommen und schon singen wir wieder aus voller Kehle. Teeli trinke u schwige chöi mer de morn ou no ;-) (3)

Es war ein wunderbarer Tag und ein wunderbarer Abschluss im Gewölbekeller! An dieser Stelle nochmals ein herzliches MERCI allen, die dazu beigetragen haben

Ausnahmsweise an dieser Stelle noch eine persönliche Bemerkung von mir:
Ich habe an diesem Samstag wieder einmal den starken Zusammenhalt gespürt in unserem Chor. Danke, dass es euch alle gibt und danke, dass ich all die schönen Stunden mit euch verbringen darf!

Oh what a wonderful world

WHAT A WONDERFUL DAY

(1) erzittern
(2) Stöckelschuhe
(3) Tee trinken und schweigen können wir morgen auch noch


5. November 2011 Therese Lüthi

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