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Dirk Raufeisen

Dirk Raufeisen, 1966 in Hanau am Main geboren, zählt heute zu den bekanntesten und besten Jazz- und Gospelmusikern in Europa. Durch seinen Vater Lothar kommt er schon in frühester Kindheit mit Musik in Berührung. Erste Lieder spielt er bereits im Alter von sechs Jahren auf der Gitarre des Vaters. Mit acht erhält er Klavierunterricht und spielt neben den klassischen Werken bereits poppige Stücke aus den Charts, die er sich herausgehört hat.

In den späten Siebzigern bekommt er durch die Mitgliedschaft in einem Kinderchor Kontakt zu amerikanischen Gospelmusikern und -sängern, die in Büdingen stationiert sind und entwickelt eine tiefe Bindung zu dieser Musik. 1982 entdeckt er in der Schüler-Lehrer-Band des Gymnasiums Büdingen seine Liebe zum Jazz und zum Blues. Auf dem "Jazzfestival at Sea 1988" nimmt er an Jamsessions teil und knüpft wichtige Kontakte, die ihm die Tür zu seiner Karriere öffnen. 1992 gründet er zusammen mit dem Bassisten Götz Ommert die Jazzfingers. Von nun an spielt er regelmäßig mit nationalen und internationalen Jazzgrössen zusammen. Hier nur einige Namen: Lou Blackburn, Jimmy Woode, Charly Antolini, Oscar Klein, Günter Lenz, Gustl Mayer u.v.a.

1994 gründet er die "International Gospel Friends", die bis 2008 immer wieder in zahlreichen Konzerten gefeiert wurden. Im Jahre 2008 wurde diese Gruppe wegen des Abganges eines bedeutenden Mitgliedes zum Teil umstrukturiert und heisst seither "The Presence".

Neben den Bühnenaktivitäten leitet Dirk Raufeisen Workshops im Jazz- und Gospelbereich. Zahlreiche Rundfunk- und Fernseh­auftritte legen Zeugnis ab von seinem Können.

Dirk Raufeisen leitete 2 Gospelchöre, über Jahre hinweg sogar gleichzeitig (2005 bis 2008). Von 2001 bis 2008 einen Chor in Bad-Vilbel (Deutschland) und von 2005 bis 2009 einen im Raume Bern (Schweiz). In die Schweiz reiste er alleine für Proben bis zu 35 x pro Jahr.

Von 2009 bis Ende 2010 leitete Dirk Raufeisen zusammen mit Rita Greve und Walter Däppen den Projektchor "Higher in the Lord!", der per 1. Januar 2011 von den "Dirk Raufeisen Singers" abgelöst wurde.

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